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"Wie verwundbar ist die Region in Zeiten des Klimawandels ?"
und
"Mit Papierschnipseln Wissenschaft verstehen."
Der Landkreis Ammerland hat im Jahr 2009 die energetische Optimierung des eigenen Gebäudebestands konsequent fortgesetzt. Dabei profitiert der Landkreis von den Mitteln des Konjunkturprogramms II, die für zahlreiche energierelevante Modernisierungsmaßnahmen in 2009 und 2010 eingesetzt werden.
Damit trägt der Landkreis weiterhin nachhaltig zur Reduktion von klimaschädlichen Emissionen bei. Gleichzeitig führen Energieeinsparungen im öffentlichen Gebäudebestand zu einer finanziellen Entlastung des Kreises. Erfreulich ist, dass erkennbar die in den letzten Jahren bereits durchgeführten energetischen Optimierungen und Sanierungen bei den kreiseigenen Immobilien erste Erfolge aufzeigen. So konnte der Verbrauch von Gas seit 2006 um 8,5% (rd. 387.263 kWh) auf 4,19 Mio. kWh in 2009 gesenkt werden. Dies entspricht einer CO2-Einsparung von 98 t. Dies ist umso bemerkenswerter, als dass sich der Gebäudebestand des Landkreises seit 2006 vergrößert hat.
Die „Ökobilanz“ des Landkreises ist auch beim Strom umweltfreundlich. Seit Anfang 2008 bezieht der Landkreis zu 100 % Strom aus regenerativen Quellen. Bei der Gewinnung dieses Stroms wird kein CO2 produziert. Der Landkreis hat durch den Verbrauch von Ökostrom in 2008 rd. 551 t CO2 und in 2009 rd. 573 t CO2 vermieden.
Lesen Sie mehr dazu in unserem auf dieser Seite veröffentlichten Energiebericht.
Auszug aus dem Energiebericht 2010 des Landkreises Ammerland